Deutsch-Französischer Preis für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit

Menschenrechtspreis 2017 Bild vergrößern (© Deutsche Botschaft Kathmandu)

Außenminister Gabriel und sein französischer Amtskollege Jean-Yves Le Drian haben am Montag (04.12.) die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutsch-Französischen Preises für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit bekanntgegeben. Die Medaille wird an 15 Frauen und Männer verliehen, die sich unter größtem Einsatz und oftmals unter Gefahr für das eigene Wohl für die Rechte anderer einsetzen. "Damit machen wir deutlich, dass unsere beiden Länder nicht zulassen wollen, dass Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit immer mehr unter Druck geraten", so Gabriel mit seinem Amtskollegen Le Drian. Die Geschichten der Aktivistinnen und Aktivisten sind beeindruckend – das sind die Preisträger 2017: 

Adilur Rahman Kahn (Bangladesch), Nounongnon Balbylas Gbaguidi (Benin), Gracia Violeta Ross Quiroga (Bolivien), Ragia Omran (Ägypten), César Ricaurte (Ecuador), Abdullah Al Khonaini (Kuwait), Bekim Asani (Mazedonien), Mandira Sharma (Nepal), Grace Osakue (Nigeria), Rosemarie Trajano (Philippinen), Elena Milashina (Russland), Shreen Abdul Saroor (Sri Lanka), Kerem Altiparmak (Türkei), Pavlo Lysianskyi (Ukraine) und Liliana Ortega Mendoza (Venezuela).